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Organisatoren ziehen rundum positive Bilanz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sagitta Wester   
Sonntag, den 12. Juni 2011 um 20:47 Uhr

Mich hat die ungeheure Vielfalt begeistert, hier war wirklich für jeden was dabei“, so Silvia. Sie ist aus dem Sauerland und zum ersten Mal auf dem Pfingstjugendtreffen. „Wer hier nichts interessantes, spannendes oder aufregendes findet, der hat nicht geguckt“, pflichtet ihr Stefanie aus Sachsen-Anhalt bei. Obwohl schon mehrmals bei diesem einmaligen Jugendtreffen, hat auch sie neues entdeckt. Kein Wunder bei über 150 verschiedenen Programmpunkten. Vom Sport, über Informationsveranstaltungen, Kinderparcours oder Kultur.

Sie sind zwei der 12.000 bis 15.000 Teilnehmer, die an einem oder beiden Tagen auf die Trabrennbahn in Gelsenkirchen kamen. Toni Lenz von den Organisatoren dieses Festivals ist zufrieden: „Ein solches selbstorganisiertes Festival ist einmalig. Es hat gezeigt: Wenn wir uns gut organisieren und zusammenhalten sind wir stark!“ Von der Essensversorgung bis zur Müllentsorgung ist hier alles ehrenamtlich selbstgemacht von Hunderten Freiwilligen.

Mit Spannung wurde dem Bericht von Pedro gefolgt, der von den besetzten Plätzen der Jugendrebellion aus Spanien berichtete. Hunderte diskutierten mit den internationalen Revolutionären bei der großen Podiumsdiskussion „Proletarischer Internationalismus des 21. Jahrhunderts“ oder in vielen kleinen Gesprächsrunden. Die Band „The Boom“ gewann den Songcontest. Zwischen 12 und 13 sind die Jungs aus Wuppertal. Ihr selbstgeschriebenes Lied „Rebellion“ begeisterte das Publikum am meisten. Sieger gab es ebenso beim Graffiti-Wettbewerb, den Fußballturnieren und dem Spiel ohne Grenzen. Letzteres wurde zum dritten Mal in Folge von den Orschel Tigers aus Reutlingen/Tübringen gewonnen.

Empört waren die Besucher/innen, als sie erfuhren, dass die Bundesregierung den Gästen aus Ägypten und Afghanistan die Einreiseerlaubnis (Visa) verweigerte. Das Motiv, so waren sich viele einig: „Wir sollen offenbar nicht aus erster Hand erfahren, was die Bundeswehr in Afghanistan treibt“, erklärt Jörg aus dem Ruhrgebiet. „Und damit wir nicht hören, wie man eine Regierung vertreibt, wurden die Ägypter abgewiesen“, vermutet Christoph aus Solingen.

Im Moment läuft der Countdown für die internationale Party am Sonntag Abend, hierzu werden bei bestem Wetter noch weitere Hunderte Besucher aus der näheren Umgebung erwartet. Sie freuen sich auf Erpel Brainstorm, Mike Stout und die Microphone Mafia. Und sie werden über 20 internationale Gäste auf der Bühne begrüßen: unter anderem aus Bulgarien, Ukraine, Niederlande, Marokko, Türkei/Kurdistan, Peru, USA, Dominikanische Republik, dem Iran, den Philippinen und vielen weiteren Ländern und ein Fest der internationalen Solidarität feiern.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Juni 2011 um 20:48 Uhr