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Grundsätze und organisatorische Richtlinien 15. PJT Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 12:39 Uhr

Beschlüsse vom 2. Bundestreffen, 7.11.10

 

Richtlinien des 15. Internationalen Pfingstjugendtreffens 2011

 

I. Grundsätze:

1. Das 15. Internationale Pfingstjugendtreffen 2011 in Gelsenkirchen wird ein Höhepunkt des gemeinsamen Einsatzes für die Zukunft der Jugend und Kinder, und ein breites vielseitiges Fest - mit einer bunten Palette von Kultur, Sport, Politik und jeder Menge neuer Freunde! Dazu entwickeln wir eine breite Bewegung und vielfältige Initiativen und laden zahlreiche internationale Teilnehmer ein. Es soll ganz besonders ein internationalistisches und antifaschistisches Festival werden.

 

2. Wir finanzieren und organisieren das Pfingstjugendtreffen selbst, arbeiten gleichberechtigt, demokratisch und überparteilich zusammen, Mädchen und Jungs gemeinsam. Wir streiten uns solidarisch. Faschisten, Rassisten und religiöse Fundamentalisten haben bei uns nichts zu suchen!

Das Pfingstjugendtreffen ist ein Jugend- und Kinderfest – Erwachsene sind gerne willkommen, wenn sie das unterstützen.

3. Jeder bringt sich, entsprechend seinen Fähigkeiten, für diese Ziele ein, und alle zusammen tragen die Verantwortung für das Gesamtgelingen.

4. Der Erfolg beruht auf der Initiative an allen Orten, die zentral koordiniert wird. Verantwortlich für alle wesentlichen Entscheidungen sind überörtlich die Bundestreffen, und zwischen den Treffen, im Rahmen der dort gefassten Beschlüsse, der dort gewählte zentrale Koordinierungsausschuss (ZKA). Grundlegende Beschlüsse erfordern einvernehmliche Festlegungen mit den beteiligten Trägerorganisationen.

5. Verantwortlich für die Koordinierung der gemeinsamen Teilnahme, Anreise usw. und über die Entscheidung für die Übernahme von Gemeinschaftsaufgaben für das Pfingstjugendtreffen sind die örtlichen Koordinierungsgruppen. Jede darin teilnehmende Initiative und Mitstreiter organisieren eigenständige Aktivitäten, z.B. zur Werbung für das Pfingstjugendtreffen, legen ihren besonderen Beitrag fest usw.

 

II. Organisatorische Richtlinien:

1. Zum Aufbau einer breiten Bewegung gehen wir folgendermaßen vor:

- örtliche wie zentrale Gewinnung von Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen als Unterstützer – auch aus dem Ausland - , die fortlaufend in einer Unterstützerliste geführt werden.

- Gewinnung von bekannten Persönlichkeiten (Sportler, Kulturschaffende, Vertreter kämpferischer Bewegungen, Politiker etc.) als Schirmherren/-frauen.

- Sponsoren/Unterstützer mit finanziellem Beitrag oder Sachspenden.

Wir machen dazu das Pfingstjugendtreffen breit bekannt - in Schulen, Jugendhäusern, Lehrwerkstätten, Betrieben, bei den Montagsdemonstrationen, in der Nachbarschaft, im Verein, über Internet usw.

Die Zahl der örtlichen Koordinierungsgruppen, die Unterstützer, die Schirmherren/-frauen sowie die Sponsoren (nach Wunsch) und der Spendenstand werden übersichtlich fortlaufend über die zentrale Homepage veröffentlicht und bundesweit bekannt gemacht.

2. Die örtliche Initiative bezieht sich auf Programmbeiträge, Übernahme der Verantwortung für Gemeinschaftsaufgaben, Gewinnung neuer Träger und Aktivisten, Werbung, Finanzierung, Organisierung der Anreise, Einladung internationaler Teilnehmer. Sie wird koordiniert über örtliche Koordinierungsgruppen.

Es wird eine allseitige Planung von Beiträgen empfohlen - in einem Projektverhältnis von Kultur/ Sport/ Spiel : Essen/ Getränke : Diskussion/ Veranstaltung von 60: 25: 15. Die verbindliche Übernahme von Gemeinschaftsaufgaben muss rechtzeitig zugesagt und der Platzbedarf angegeben werden; d.h. bis zum 3. Bundestreffen.

3. Für die Planung/Koordinierung ist eine Anmeldung aller Projekte, Treffpunkte, Stände, Veranstaltungen von Aktivitäten und Essen usw. verbindlich rechtzeitig notwendig; d.h. bis 6. Mai 2011. Danach wird die Planung festgelegt und das Programmheft gemacht, das ca. 2 Wochen vor dem PJT erscheinen soll. Jeder Anmelder erhält dann seinen Platz mitgeteilt und eine Nummer. Danach gemeldete Aktivitäten bekommen dann noch freie Plätze zugewiesen, und werden auf der Homepage veröffentlicht.

Für die Anmeldung gilt: Wasser- und Stromversorgung, die Hauptbühne, eine bestimmte Menge an Tischen/Bänken, die gemietet werden können, werden über den zentralen Auf- und Abbau gewährleistet. Jeder Teilnehmer ist für seine Aufgabe komplett verantwortlich und bringt ansonsten auch alles mit, was er braucht.

4. Der ZKA gewährleistet, dass die Bundestreffen gründlich und allseitig vorbereitet sind und die dezentrale Vorbereitung der Initiativen an den Orten sowie von bundesweiten und regionalen Organisationen zentral koordiniert werden. Auf dem Bundestreffen legt der ZKA einen Tätigkeitsbericht über seine Arbeit ab. Er wählt aus seiner Mitte einen Sprecherkreis. Die i.d.R. monatlichen Treffen des ZKA sind öffentlich; die Teilnehmer können ihre Vorschläge und Kritiken einbringen. Beschlüsse zwischen den Bundestreffen, die den Aufbau des Pfingstjugendtreffens, die Kernbestandteile des Programms sowie die Gesamtfinanzierung betreffen, erfordern jeweils Rücksprachen und einvernehmliche Festlegungen zwischen den beteiligten Organisationen. Der ZKA macht Informationen über die Homepage bekannt.

5. Der ZKA richtet ab Dezember 2010/ Januar 2011 ein Büro ein, und stellt dazu eine Bürokraft in Teilzeit ein. Es ist zu bestimmten Sprechzeiten besetzt, und telefonisch sowie per Fax und Email erreichbar. Es ist Anlaufstelle für alle Fragen und Rücksprachen zur Koordinierung. Die örtlichen Koordinierungsgruppen melden dorthin verbindlich alles, was sie beschlossen haben.

Die Homepage wird intensiv gepflegt als Methode der Information und Koordination, als Forum des Erfahrungsaustausches genutzt, und mit einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit verbunden.


Finanzrichtlinien für das 15. Internationale Pfingstjugendtreffen

 

 Download Grundsätze und organisatorische Richtlinien 15. PJT
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Dateigröße: 35.26 Kb